Life as a student...

 

 

Wie einige von Euch bereits wissen, studiere ich seit April dieses Jahres Medien und Kommunikation an der Universität Passau. Diesen Beitrag widme ich vor allem den Menschen, die gerade ihr Abitur absolviert haben oder sich derzeit orientieren und entscheiden müssen, welchen Weg Sie in der Zukunft gehen möchten.


Als wäre es gestern gewesen, kann ich mich zu gut an das vergangene Jahr erinnern... 
Das Abitur war in der Tasche und ich war überglücklich! Doch was ist eigentlich nach dem Abitur? Was will ich machen? Welchen Beruf möchte ich ausüben? Studium oder Ausbildung? Wie ist es eigentlich ein Student zu sein? Traumstudium, aber am anderen Ende von Deutschland? Wie soll ich all das finanzieren? Ist es in der Uni genauso wie in der Schule? Werde ich Anschluss finden in einer komplett neuen und fremden Stadt?

All das waren Fragen, die mich nach meiner Schullaufbahn Wochen lang geprägt haben und ich möchte Euch diese Fragen beantworten. Natürlich, die Meinungen teilen sich und letztendlich muss jeder selbst entscheiden welchen Weg er gehen möchte, aber ich möchte Euch meine Sicht der Dinge mitteilen um den Ein oder Anderen einen kleinen Einblick in das Leben eines Studenten zu ermöglichen.

 

Meine Geschichte

Wenn ich nun auf das vergangene Jahr zurückblicke, muss ich sagen, dass das Jahr alles andere als leicht für mich war. Nach dem Abitur war ich erstmals erleichtert und froh einen neuen Lebensabschnitt beginnen zu können, freute mich auf die kommenden Wochen, in denen es erstmal hieß: Das Leben leben! - Doch was kommt nach diesen Woche? 
Viele viele Jahre war ich mir sicher Medizin studieren zu wollen, dann Psychologie und letztendlich habe ich mich für ein Lehramtsstudium in Paderborn beworden. Ernährungswissenschaft und Englisch sollte es sein und wie der Zufall es wollte: ZUSAGE. 

'Jackpot', dachte ich. 

Einige Wochen vergingen und die O-Woche (Orientierungswoche) stand vor der Tür, aber dazu später mehr. 
Innerhalb dieser Woche lernte ich einige Leute kennen, mit denen ich die nächsten Wochen in der Universität verbrachte, Vorlesungen besuchte und die ein oder andere Party mitnahm.

Wirklich viel zu meinem Studium in Paderborn gibt es nicht zu erzählen, da ich mich alles andere als wohl gefühlt habe. Ich musste raus! Eine neue Stadt, neue Menschen und vor allem einen absoluten Neuanfang ohne den Menschen, die die letzten Jahre geprägt haben, über den Weg laufen zu müssen.
Nach bereits einem Monat stand für mich fest: Ich breche das Studium ab!
Nein, nicht nur weil ich raus musste, sondern viel mehr die Gesamtsituation hat mich zu dem Entschluss gebracht. Für mich war es keine Option mein ganzes Leben in einer Schule verbringen zu müssen um Kinder auf das Leben vorzubereiten. 

Nachdem mein Entschluss feststand hörte ich also auf die Vorlesungen zu besuchen, meldete mich von den Prüfungen ab und fing an Geld zu verdienen. 
Zugegeben, im Nachhinein hätte ich die Uni lieber weiterhin besuchen sollen, da ich dadurch sowohl meine 'neuen' Sozialkontakte verloren habe, als auch in ein persönliches Tief gefallen bin. 
Ich habe angefangen mein Leben zu reflektieren und Nein, nicht die schönen Dinge des Lebens!

Durch die Unzufriedenheit und der Gewissheit den Flaschen Weg nach dem Abi gegangen zu sein fühlte ich mich leer und 'nutzlos'. Ich sah all meine Freunde, die ihr Leben lebten, ihr Traumstudium gefunden hatten oder eine unvergessliche Zeit im Ausland verbrachten. Währenddessen saß ich Tag für Tag Zuhause und veränderte mich mit jedem Gedankenzug und kannte Nichtmals mehr das Gefühl von Freude und Glück. 

 

Als meine Zukunft in den Sternen stand und ich keineswegs wusste was ich will, wo ich hingehöre und was mich glücklich macht, fing ich an Bewerbungen zu schreiben zur Ausbildung als Mediengestalterin in Digital und Print.

Absage für Absage rasselte in mein Posteingang und wieder erreichte mich ein Rückschlag, der mein Ego nicht gerade auf Vordermann brachte. Als ich endlich zwei Zusagen für ein Vorstellungsgespräch hatte war ich überglücklich und dachte, dass ich nun endlich das gefunden habe, was mich glücklich macht. 
FALSCH gedacht! 
Während ich von dem einen Unternehmen eine Absage mit ausführlicher Begründung erhalten habe, ließ mich das andere Unternehmen mit Ungewissheit im Regen stehen. Nach weiterer Kontaktaufnahme wurde ich auf den kommenden Monat vertröstet und habe bis heute keine endgültige Absage bekommen! Mir fehlen wirklich die Worte, wie ein Unternehmen sich so gegenüber Bewerbern verhalten kann und nichtmal den Mut dazu hat eine ehrliche Absage zu erteilen. 
Mit der innerlichen Erkenntnis wieder mit leeren Händen dazustehen holte mich langsam aber sicher eine Art 'Zukunftsangst' ein. Ich hatte mich bereits damit abgefunden ohne jegliche Zukunftsperspektiven dazustehen und das kommende Jahr als 'Versager' zu enden. 

Ja, Versager.  Ich fühlte mich wie ein Versager, der nichts auf die Kette bekommen würde. Und Leute, glaubt mir, niemand ist ein Versager! Irgendwann wird sich eine Tür in eurem Leben öffnen die Euch den richtigen Weg zeigen wird. 

Als ich eines Morgens aufwachte und meine Social Networks checkte bekam ich eine Mail mit dem Betreff: 'Zusagebestätigung der Universität Passau'.

Wie der Schlag traf mich diese Nachricht und ich dachte zu Beginn, es handle sich um einen schlechten Scherz oder eine Spam Mail, die sich in mein Ordner verirrt hatte.

- Wieder falsch gedacht (zum Glück!). 

Ich konnte mich nichtmal an das Bewerben für Studiengänge erinnern, da ich innerlich schon mit dem Studieren abgeschlossen hatte und mich einfach aus gut Glück für Medienstudiengänge beworben hatte. Meine Chancen dabei hatte ich mir gleich 0 ausgerechnet auf Grund der hohen Bewerberzahlen und des NC's. 

 

Ich sprang auf und sagte zu meiner Mama wie gesteuert: 'Mama. Ich ziehe nach Passau.'

Meine Mutter dachte natürlich, mich haben alle guten Geister verlassen und ich wolle ohne etwas in der Hand ans andere Ende von Deutschland ziehen. 

Noch am selben Tag machte ich mich auf die Suche nach Wohnungen und wurde ziemlich schnell fündig, womit ich noch am selben Wochenende ans andere Ende von Deutschland fuhr um mir potentielle Wohnungen anzuschauen. 

Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe genau die Wohnung bekommen, die ich von Anfang an ins Herz geschlossen hatte und muss gerade ziemlich grinsen, da ich überglücklich bin, dass ab dem Zeitpunkt alles so perfekt verlief. 
Nun sitze ich in einer Traumwohnung, in einer traumhaften Stadt, mit verdammt tollen Menschen und nicht zu vergessen: MEINEM TRAUMSTUDIUM!

 

Ja, es fühlt sich alles an wie ein Traum und ich habe noch garnicht wirklich realisiert, dass das nun mein Leben ist für die kommenden 2 1/2 Jahre. 

 

Aber nun Step by Step.

Abitur ✓ - Was nun?

Die erste Frage, die ihr Euch stellen solltet: Wollt ihr Eure Zeit sofort in eure berufliche Zukunft investieren oder erstmal raus, alles hinter Euch lassen und die Welt erkunden? Niemand kann Euch diese Entscheidung nehmen und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich letztendlich bereue nicht ins Ausland gegangen zu sein, da man nach dem Abitur die besten Vorraussetzungen hat. Gerade weil das Durchschnittsalter aller Abiturienten mittlerweile bei ca. 17/18 liegt finde ich persönlich, dass man alle Zeit der Welt hat um sich beruflich zu orientieren und das kommende Jahr einfach mal sich selbst und seiner Freiheit widmen sollte um neue Erfahrungen zu machen, die einen selbst nicht nur persönlich weiterhelfen, sondern oftmals viele neue Perspektiven öffnen.

 

Möglichkeiten beim Reisen 

 

Viele verbinden mit dem Reisen nach dem Abitur Unmengen an Kosten, was kompletter Unsinn ist.

Natürlich, man bekommt es auch nichts geschenkt, aber mit einer guten Planung und einem Konzept kann das Ganze durchaus kostengünstig sein.
Gerade beim Reisen gibt es zahlreiche Möglichkeiten seine Zeit zu verbringen.
Egal ob Au Pair, Work and Travel, Teil einer Hilfsorganisation oder Praktika im Ausland, es ist für Jeden was dabei. 

Die Fragen die du hierbei berücksichtige solltest:
1) Welche Länder oder welches Land möchte ich erkunden? 

2) Was möchte ich im Ausland in erster Linie machen?
3) Traue ich es mir selbst zu eigenständig am anderen Ende der Welt zu wohnen/leben?

4) Wie finanziere ich den Flug, Auslandsaufenthalt, Verpflegung, etc.? 

5) Welche Kosten kommen außerdem auf mich zu? (z.B. Visum, College, etc.)

6) Was ist in dem jeweiligen Land besonders zu beachten?
7) Mit oder ohne Organisation?

8) Für wie lange möchte ich ins Ausland? 

9) Kann ich so weit von meiner Familie und meinen Freunden entfernt sein?

 

Perspektive: Ausbildung 

 

Die wohl meist gestellte Frage nach dem Abitur: Ausbildung oder Studium? 
Hierbei lässt sich nur sagen, dass das individuell abhängig ist. Wenn du dich selbst nicht motivieren kannst zu lernen oder nicht rein theoretisch arbeiten möchtest, dann bist du mit einer Ausbildung besser bedient. Die alles entscheidende Frage jedoch ist: Was möchtest du beruflich machen? 

Viele Berufe sind mittlerweile nur durch ein Studium zu erreichen, aber wenn du dir selbst sagst, dass du keineswegs studieren möchtest, dann gibt es zahlreiche Wege um ähnliche Ausbildungen zu absolvieren. 

In Anbetracht von finanziellen Aspekten ist eine Ausbildung im Gegensatz zum Studium natürlich die weitaus bessere Alternative, da du für das reine studieren keinen Cent bekommst, sondern eher bezahlen musst. 

 

Perspektive: Studium

 

Was du über ein Studium wissen solltest:

Egal welchen Studiengang du wählst: Ein Studium ist kein Zuckerschlecken. 

Auch wenn heutzutage jeder sagt, dass Studenten ein total schönes Leben haben, nur feiern gehen würden und hauptsächlich Freizeit haben, lässt sich sagen, dass der Anschein trübt.

Viel zu viele Vorurteile bezüglich des Studentenlebens verschleiern die Wahrheit. Natürlich, gibt es die Ausnahmefälle, die Tag und Nacht dem Alkohol widmen und das Studium eher aus die leichte Schulter nehmen und ja, es stimmt auch, dass man ziemlich viel Freizeit hat.

ABER: Freizeit bedeutet nicht gleich Freizeit! Viele vergessen, dass man die meiste Zeit seines Studiums damit verbringt die Vorlesungen nachzuholen, aufzuarbeiten oder, gerade vor den Prüfungen, zu lernen!! 

 

Wie oben bereits angedeutet wird man als Student auch ziemlich schnell mit Vorurteilen konfrontiert oder bekommt sofort einen Stempel drauf. Sprüche, die du dir des öfteren zu hören bekommst?
1) Student sein ist wie ein Hartz4 Leben, nur dass deine Eltern stolz auf dich sind.

2) Studenten fehlen doch jegliche Qualifikationen und du wirst nie was Richtiges in deinem Leben erreichen.

3) Ihr wisst garnicht, was es bedeutet zu arbeiten. Ihr seid die Generation Faulheit. 

4) Studenten stehen nicht im Leben und haben die komplette Kontrolle über sich selbst verloren.

 

Achjaaaa... immer wieder schön zu hören. 
Aber: Don't give a f*ck! Letztendlich zählt Das, was ihr neben Eurem Studium macht.

Entscheidung Studium ✓

Was viele Menschen beim Studium erst garnicht berücksichtigen: Die Finanzierung! 
Gerade wenn man keine finanzielle Unterstützungen vom Staat erhält (bspw. Bafög) ist die Finanzierung eines Studiums nicht gerade einfach. Natürlich kommt es hierbei drauf an ob Wo man studiert und ob man auf eine Wohnung angewiesen ist oder täglich pendeln kann. 

Um Euch einen kleinen Einblick zu verschaffen, was man als Student monatlich finanzieren muss, werde ich Euch meine monatlichen Kosten überschlagen auflisten. 
(Diese Kosten können nicht verallgemeinert werden, da sie individuell von Studienort und Lebensstandard abhängen!!!)

 

Monatliche Kosten

  • Miete - Gerade hierbei ist es abhängig vom Studienort. Während der Mietpreis in kleineren Städten meistens überschaubar ist, sind vor allem beliebte Städte wie München, Frankfurt, Hamburg, etc. wesentlich kostenspieliger. Ein weiterer Aspekt ist: Die Mietkosten sind vor allem von Wohnviertel und Lage abhängig. Logisch, eine Wohngegend die durchaus beliebt ist ist auch teurer in der Finanzierung. (ca. 250-350€/Monat)
  • Nebenkosten - Ja, Miete ist nicht gleich Miete. Mit den Nebenkosten, welche zusätzlich zu finanzieren sind, werden meistens Heizkosten, Kosten für die Wasserversorgung und -erwärmung, Gebühren für Abwasser, Müllabfuhr, Kosten für die Straßenreinigung, Grundsteuer, Kosten für einen Hausmeister oder Reinigungs- und Gartenarbeiten, Kosten für Haftpflicht- oder Gebäudeversicherungen abgedeckt. (ca. 50€/Monat)
  • Strom -  Auch Strom ist grundlegend nicht in Miete oder Nebenkosten enthalten, sondern muss vom Mieter selbst bei einem Stromanbieter angemeldet werden. (ab etwa 30€/Monat)
  • Lebenshaltungskosten - hierzu gehören grundlegend Lebensmittel (ca. 30€/Woche; 120€/Monat), Kleidung, Freizeitbeschäftigungen, etc. (individuell abhängig)
  • Telekommunikation - GEZ Gebühren (Rundfunkbeitrag) müssen MONATLICH! pro Haushalt finanziert werden (17,50€ pro Monat), hierbei ist es vollkommen egal, ob der Haushalt über ein Fernseher, Radio, etc. verfügt oder nicht. Allerdings können Menschen mit Behinderung einen Antrag auf Befreiung der Kosten stellen und Studenten, die Bafög beziehen können hierbei einen Antrag auf Ermäßigung stellen. (weitere Informationen zur Kostenbefreiung, Ermäßigung..)
    - Telefonanschluss mit Internetvertrag (etwa 30€ / Monat pro Haushalt)
  • Mobilität - Sofern ihr über kein Auto verfügt, seid ihr hierbei von anfallenden Kosten befreit, da jeder Student von der Universität ein Semesterticket gestellt bekommt um von A nach B zu kommen. 
  • Krankenversicherung, Arztkosten und Medikamente - Auch hier gilt: Individuell abhängig! Studenten fallen normalerweise weiterhin unter die Familienversicherung. (0-128€/ Monat) 
  • Studiengebühren - Sind pro Semester zu berechnen und sind ebenso von Studienort und Universität abhängig. 
  • Freizeit, Kultur und Sport - Fitnessstudios, Partys, Ausflüge etc. sind sofern vorhanden ebenfalls zu berücksichtigen
  • Lehrmaterial - Lehrmaterial wird oftmals günstig von der Universität zur Verfügung gestellt oder sind günstig bei vorherigen Studenten zu ergattern 

Last but not least lässt sich sagen, dass man monatliche Kosten von 570€- ca. 1100€ berücksichtigen muss.

Natürlich sind diese Kosten individuell abhängig und durchaus ein grober Durchschnitt, da man den jeweiligen Lebensstandard einer Person berücksichtigen muss.

 

 

'Life as a student...' wird eine neue Blogserie auf Soulsdesire, bei der wöchentlich neue Themen rund ums Studium thematisiert werden. 

   Wie läuft es in der Uni eigentlich ab? 
Ist Uni genauso wie Schule? 
Was ist, wenn ich nicht die Richtigen Leute kennenlerne?
Alleine wohnen, schaffe ich das?

 

- Ihr habt etwas, was Ihr schon immer über Studenten wissen wolltet? Fragen oder Anmerkungen, die Euch auf dem Herzen liegen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen, oder schreibt mir eine Mail! - 

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Kommentare: 10
  • #1

    Hanna (Donnerstag, 20 Juli 2017 08:50)

    Sehr interessanter Text. Bei mir lief das damals mit der Studienwahl zum Glück etwas einfacher ab. Aber auch zwischendurch haben mich immer mal wieder Zweifel gepackt, ob ich denn wirklich das Richtige studiere.
    Bezüglich des Auslandsaufenthalts würde ich übrigens nicht sagen, dass du deine Chancen da verpasst hast, weil du nicht nach dem Abi gegangen bist. Ich zum Beispiel habe ein Auslandssemester gemacht, man kann aber auch ein Praktikum im Ausland machen oder einfach nach dem Bachelor noch mal reisen. Auch dann ist man definitiv noch nicht zu alt dazu.

    Liebe Grüße
    Hanna

  • #2

    Marie (Donnerstag, 20 Juli 2017 09:33)

    Wenn ich die Zeit noch einmal zurückdrehen könnte, dann würde ich auf jeden Fall nach der Schule noch einmal Reisen. Ich glaube, Erfahrungen im Ausland sammeln ist das Schönste, was man während eines Studiums, Schulzeit oder Ausbildung machen kann. Schöne Artikelserie, die ich auf jeden Fall weiter verfolgen werde. Alles Liebe Marie

  • #3

    Andrea (Donnerstag, 20 Juli 2017 10:17)

    Ich wünsche dir ganz viel Erfolg mit dem Studium!

  • #4

    Milli (Donnerstag, 20 Juli 2017 10:47)

    Ich finde deine Blogserie richtig toll und denke, dass du definitiv viele Fragen beantwortest, die man so als Ersti hat. Ich war damals auch echt froh ein paar Leute zu kennen, die mir das Mysterium Studium und das was da so dran hängt ein bisschen näher bringen konnten.

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

    PS: Respekt, dass du den Studiumswechsel so durchgezogen hast ;-)

  • #5

    Katta (Donnerstag, 20 Juli 2017 17:42)

    Generell finde ich, dass studieren unterschätzt wird. Hinzu kommt, die mangelne Informationsbereitschaft der Lehrer, die die Abiturienten eigentlich besser vorbereiten sollte!

    LG

  • #6

    Saskia-Katharina Most (Donnerstag, 20 Juli 2017 22:12)

    Eine interessante Geschichte! Und so toll geschrieben, dass man direkt mit fiebert. Ich wünsche dir viel Erfolg für deine Zukunft. Du packst das sicherlich!

    Liebe Grüße,
    Saskia-Katharina

  • #7

    Jil (Donnerstag, 20 Juli 2017 23:48)

    Wow, ich finde es toll, dass du deinen Blog und deine Reichweite nutzt um deine ganz persönliche Geschichte zu erzählen und anderen, den es vielleicht ähnlich geht so viele nützliche Tipps gibst! Das hätte ich damals gut gebrauchen können...

    Liebe Grüße
    Jil

  • #8

    Vivien (Freitag, 21 Juli 2017 18:37)

    Ein wirklich toller und ausführlicher Beitrag! Ich kann dich total nachvollziehen! Ich bin nach dem Abitur auch irgendwie durch Zufall in ein studium gepurzelt habe dafür aber eine totale Leidenschaft entwickelt :-) Man weiß nie wohin ein das Leben in dieser Zeit so führt und das ist auch okay :-)

    xx
    Vivien
    Von www.viejola.de

  • #9

    Karolin (Sonntag, 23 Juli 2017 13:35)

    Hey Liebes,
    bin gerade auf deinen Blog gestoßen. Bei diesem Artikel zeigst du wirklich dein schreiberisches Talent :)) Ich studiere Modedesign und habe dies direkt nach meinem Abitur begonnen. Habe einige Freundinnen, denen es ähnlich erging wie dir und denke, dass viele diesen Beitrag als sehr auffangend empfinden, wenn sie nach dem Abi erstmal nach etwas neuem Ausschau halten müssen. Auch das mit den monatlichen Kosten hast du super zusammengefasst!

    Hab einen schönen Sonntag! :)
    Love Karo

    http://myinfinitenow.com/

  • #10

    Lea (Dienstag, 25 Juli 2017 00:50)

    sehr guter Post!!